Milchmädchenrechnung & Diversifikation

Hallo Zusammen,

aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit der Umstellung von Aktien von meiner  Hausbank zu meinem Broker. Und somit stelle ich mir auch wieder die Frage der sinnvollen Diversifikation?

Zu den Fakten bei der Strategie – ich werde keinen MSCI World oder Norwegischen Staatsfonds mit meinen Einzelaktien nachbilden wollen und können 😉 Und auf wenige ausgewählte Aktien mag ich persönlich aus Risikogründen auch nicht reduzieren.

Vorab es werden weitere 2 Einzelaktien reduziert die von der Branche, US-Markt und somit Währung sich überschneiden. Bisher gab es nur mal den Verkauf – aber ein Beitrag nächste Woche wird folgen wenn ich die dazugehörigen Investments habe.

Ich habe schon mal einen Beitrag über 50 Aktien als Investment geschrieben. Das Risiko ist geringer mit vielen Aktien – aber das ist nur bis zu einer gewissen Anzahl sinnvoll. Aber das Risiko in meinem Fonds ist auch geringer, je weniger Wertpapiere sich miteinander korrelieren. Bei einer PepsiCo und Coca-Cola kann man wohl eine davon ausscheiden. Auch z.B. bei Colgate-Palmolive und Procter & Gamble. Soweit meine einfache Theorie – wer es gerne komplexer mag – dazu gibt es die https://de.wikipedia.org/wiki/Portfoliotheorie von Hrn. Markowitz.

Ich gebe zu – mein Hausverstand berechnet das nicht und analysiert so auch nicht mein Portfolio. Oder anders gesagt, ich denke darüber nach und versuche es einzuordnen und etwas davon zu berücksichtigen. Mein entspannter Schlaf ist mir aber eh wichtiger als diverse Theorien 😴

Und somit komme ich vom schlafen zur Milch 😉 bzw. zur Milchmädchenrechnung. Für mich ist das ein positiver Punkt – früher konnten einfache kaufmännische Schritte ohne Taschenrechner oder Computer durchgeführt werden. Und am Ende des Tages musste die Kassa trotzdem stimmen.

Meine einfache Investmentrechnung zum Risiko ist 5 x 20 = 100 und bedeutet nur bis maximal 5% vom Aktienanteil in eine Einzelaktie zu investieren. Würde ich also bei 20 Aktien bis zu meiner Obergrenze gehen hätte somit mein Portfolio nur 20 Einzelaktien.

Ok, meine persönliche Wahrheit wird wohl zwischen 20 bis maximal 50 Aktien liegen. Und dann gibt es ja noch die extra Themen Aktien-Sparplan, Anleihen, Fonds, ETFs und Crowd Investments damit die Rendite passt und das Risiko im Gesamtportfolio nicht zu groß wird 😉

Apropos Umstellung der Aktien – für mein finanzielles Fundament habe ich noch die Transformation der Aktien mit dem Grund „Depotspesen“ hinzugefügt:

Fundamet

Einen erfolgreichen Mai & viele ☀️ Grüße

Bergfahrten

 

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