Berichte

Update Juli 2021:

Die Entwicklung seit dem Projektstart in die finanzielle Unabhängigkeit, zuerst nun die E/A-Rechnung:

JahrDividendenAusgabenÜberschuss
201817.029,2515.716,381.312,877,7 %
201917.531,2315.526,312.004,9211,4 %
202015.805,7915.580,51225,281,4 %
20219.582,499.022,71559,785,8 %
Summe59.948,7655.845,912.789,984,7 %

Das „Betriebsvermögen“:

JahrDepotInvestmentGesamtDividendeYoC
2018512.634,39 567.907,47-9,7 %17.029,253,0 %
2019644.003,60 619.254,544,0 %17.531,232,8 %
2020591.236,37 627.155,79-5,7 %15.805,792,5 %
2021669.011,83 643.012,484,0 %9.582,492,6 %

Für meine nächsten Investitionen sind mir die Anlageklassen und deren Gewichtung wichtig. Hier habe ich nun die Anlageklassen auf 7 erweitert.

AnlageklasseDepotZielAbw.Start
Aktie498.384,8374,5 %75,0 %-0,5 %1995
Anleihe44.204,856,6 %5,0 %1,6 %2013
Crowd62.795,269,4 %5,0 %4,4 %2016
Immobilien31.532,754,7 %5,0 %-0,3 %1988
Rohstoffe18.849,242,8 %4,0 %-1,2 %2018
BTC785,600,1 %2,0 %-1,9 %2021
Liquidität12.459,301,9 %4,0 %-2,1 %1980
Wertpapiere669.011,83100,0 %100,0 %

Und wie bisher den monatlichen Stand als Grafik:

Ab 2018 werde ich die Einnahmen und Ausgaben auf monatlicher Basis gegenüberstellen. Grau sind die Dividenden im Vorjahr, Grün sind die Einnahmen aus Wertpapieren und Rot sind meine aktuellen Ausgaben. Diese Grafiken helfen auch mir und es gibt hier 2 Präsentationen, zuerst mit den Einzelwerten je Monat:

und die kumulierten Summen für das Jahr:

Die Updates der Berichte erfolgen monatlich.

Abschließend die Links zu den Jahresberichten über meinen Schneeball ab der finanziellen Unabhängigkeit:

Jahr 2018: https://bergfahrten.com/2019/01/02/2018-der-schneeball-rollt-😃/

Jahr 2019: https://bergfahrten.com/2020/01/02/plus-256-fuer-meinen-schneeball-2019-☀%EF%B8%8F/

Jahr 2020: https://bergfahrten.com/2021/01/02/der-schneeball-und-corona-2020-😷/

Ich wünsche Euch viel Erfolg!

Viele Grüße

Bergfahrten

31 Kommentare zu „Berichte

  1. Hallo Christian, durch Zufall bin ich auf den Blog gestoßen. Gefällt mir sehr gut, der Stil und die Offenheit. Auf eins bin ich allerdings nicht gekommen. Was bedeutet „die Finanzlücke endet am …“. Weiterhin viel Erfolg bei der Anlage und dem Erreichen des Zieles. Habe mir auch schon ein paar Anregungen geholt 😉
    Viele Grüße aus dem Süden Deutschlands
    Paul

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  2. Hallo Paul,
    freut mich dass dir mein Blog gefällt und du darin Anregungen gefunden hast 🙂
    Mit Finanzlücke umschreibe ich dort meine aktuell knappe Finanzielle Unabhängigkeit 😉
    Banken oder Versicherungen verwenden das gerne um Ihre Produkte zu verkaufen bevor Ihre Kunden in Pension gehen und dadurch weniger Einkommen zu erwarten ist.
    Ich sehe es umgekehrt, ab 30.September 2030 habe ich Anspruch auf eine staatliche und kleine Firmenpension. Damit werden ab diesem Zeitpunkt wieder additive größere Investments möglich.
    Viele Grüße vom nördlichen Österreich
    Christian

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  3. Tolle und übersichtliche Seite mit Lanzeiterfahrungen ;-). Auf dieser Seite gefallen mir die Grafiken. Erstellst Du diese in Excel, oder hat Du ein Tool dafür?
    Ich verwende PortfolioPerformance. Das ist eigentlich sehr gut. Nur was die Sammlung von Ausgaben betrifft etwas umständlich und es fehlt mir da die letzte Grafik von Dir. Die finde ich echt gut.

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  4. Hallo Konrad,

    gebastelt war das ursprünglich mal in zwei verknüpften Excel mit Depot und nur 2 Säulen mit Dividenden & Ausgaben in der Grafik. Ab 2017 bin ich es dann auf Apple und Numbers in eine Datei übersiedelt und habe die Vorjahres-Dividende als 3. Säule noch ergänzt.
    Die Summe der Ausgaben nehme ich aber auch händisch aus dem extra Kassabuch.

    Es stimmt, die „Buchhaltung“ nimmt schon etwas Zeit in Anspruch 😉

    Danke für das Lob und viele Grüße
    Christian / Bergfahrten

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  5. Hallo Christian,
    Ich bin auch Österreicher und habe mein Depot bei der Comdirect, was bedeutet, dass ich meine Kapitalerträge selbstständig versteuere. Dies ist vor allem bei REITs sehr problematisch und ich bin daher schon seit längerem auf der Suche, nach einer passenden Lösung. Daher wollte ich fragen, bei welcher Bank du dein Depot hast und wie du die Versteuerung handhabst. Beste Grüße,
    Tobias

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  6. Hallo Tobias,

    ja, das Spesen & Steuerthema ist leider komplex. Also ich habe ein Depot bei der Easybank (auch als Hausbank) für die steuerlich schwierigen Sachen, und Aktien und ausschüttende ETFs und kleine REITs bei DEGIRO. Meine REITs werde ich wie die Aktien und ETFs gemäß den Auszahlungen bzw. bei verkauften Gewinnen versteuern. Eigentlich mag ich mir keinen Steuerberater „leisten“ – also werde ich es weiter selbst machen. Meine REITs sind aber vom Betrag her gering im vergleich zu den anderen Positionen.
    Wir hatten Anfang September ein Lesertreffen und das ist ein Thema dort gewesen. Ich denke wir stimmen uns zu dem Thema vor der Einkommensteuerklärung für 2019 per Mail nochmals ab.

    Viele Grüße
    Christian / Bergfahrten

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  7. Bin eben auf deinen Blog gestoßen, werden den jetzt länger verfolgen. Aber was ist die Bedeutung des Postens Crowd-Funding? Also ich weiß, was Crowd Funding ist, aber investierst du da in Projekte, die dir eine Dividende versprechen? Ich kenne das eher von Seiten wie Kickstarter, die aber eher für den Konsum interessant sind. Man gibt Geld für eine Idee und beteiligt sich an der Entwicklung um dann später das Endprodukt vergünstigt zu erhalten.

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  8. Hallo Georg,

    danke für dein Interesse. Also ich investiere nie in Kickstarter, oder wie ich sage Start Up Unternehmen in der Entwicklungsphase. Meine Crowd Anlagen sind 12 Investments á 5 TEUR wo im wesentlichen Nachrangdarlehen in bereits etablierte und bestehende Unternehmen vergeben habe. Einige sind Solar- und Windparks. Zehn davon wurden über Internetplattformen angeboten, zwei habe ich direkt mit dem Unternehmen vereinbart. Laufzeiten von 3-5 Jahre und die Zinsen von min. 3% zumeist jedoch 5 bis max. 7%.

    Viele Grüße
    Bergfahrten

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  9. Hallo Christian, investiere bei einem deutschen Broker (Lynx) das erste Jahr und habe ebenfalls eine kleine Position REITS im Depot. Ich würde daher auch gerne bei der Versteuerung für 2019 dabei sein. Danke für den übersichtlichen Blog; Eri

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  10. Hallo Erhard,

    Danke für dein Interesse. Ja, wir werden nochmals unser Wissen vor der Einkommensteuererklärung betreffend REITs für 2019 austauschen.

    Viele Grüße
    Christian / Bergfahrten

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  11. Hallo Christian,
    sehr guter Blog zum Thema finanzieller Unabhängigkeit, vor allem als Österreicher gibt es da ja ehere wenige Leute die so etwas betreiben.

    Mich würde interessieren wie du das mit der Krankenversicherung machst wenn du einmal finanziell unabhängig bist?
    Da muss man ja glaube ich 440€ zahlen bei der GKK-Selbstversicherung, gibt es eine Möglichkeit diesen Betrag noch zu senken?

    Und warum hast du soviele verschiedene Dividendenaktien, ich persönlich denke darüber nach nur 1 einzelnen Dividenden-ETF zu kaufen. Gibt es da irgendwelche Nachteile bezüglich Rendite?

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  12. Hallo Georg,

    Danke für deinen Kommentar und für die Spende 👍

    Betreffend GKK – ich bin seit 2017 selbst versichert. Jährlich sende ich an die GKK einen „Antrag auf Herabsetzung der Betriebsgrundlage für Selbstversicherte in der Krankenversicherung“. Dazu muss man seine Lebensunterhalt und die Einkünfte mit entsprechenden Belegen offenlegen. Daraus berechnet die GKK den monatlichen Versicherungsbetrag. Bis aktuell war der Betrag ca. 100 EUR monatlich – mein Antrag für 2020 habe ich bereits abgegeben und liegt jetzt noch dort bei der Bearbeitung. Die 440 EUR zahlt man ohne Antrag bzw. als Obergrenze bei sehr guten Einkünften.

    Betreffend Dividendenaktien und/oder ETF – ich habe 1995 mit OMV und Voestalpine Aktien begonnen. 1997 kamen Sparpläne für Fonds dazu. Also ich bin gerne sehr breit diversifiziert und in verschiedene Anlageklassen. ETFs haben geringe Spesen, und bei globalen reduziert man das Risiko und dafür hat man schon eine internationale Streuung! Entscheidend ist für dich in was du langfristig investieren möchtest, was du vertraust und wenn die Korrektur an der Börse kommt trotzdem weiter nachkaufen möchtest. Und wichtig – man muss mit seinem Investment entspannt bleiben und gut schlafen können 🙂

    Viel Erfolg für deinen Start & vorweihnachtliche Grüße
    Christian / Bergfahrten

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  13. Hallo Christian,
    bin eben per Zufall auf diese Seite gestoßen und finde deine Beiträge sehr interessant und hilfreich, danke auch für deine Offenheit zu diesem Thema : die aktuelle Situation mit Covid-19 habe ich für mich als Möglichkeit gesehen mit Wertpapieranlagen zu starten, und habe daher Ende Juni ein Depot bei der Hausbank (Bank Austria) eröffnet und gleich Pharmaaktien und diverse andere Aktien gekauft. Dazu für mich (als Einsteiger) folgende Fragen:
    1. Deiner Aufteilung der Wertpapiere in den 5 Anlageklassen entnehme ich dass deine Liquidität mit knappen 3.200 € angegeben ist. Wie könnte es in deinem Fall aussehen wenn kurzfristig unvorhersehbare Anschaffungen (z.B. defektes Auto) notwendig werden die die Liquidität übersteigen würden? z.B
    Aktien liquidieren (verkaufen)?
    2. Welche Plattformen/Quellen nutzt du um dich über neue Aktien, Fonds, etc. zu informieren? Liest du dir die Geschäftsberichte vom Vorjahr durch? Oder gibt es eine zentrale Quelle (z.B
    Webseite) in der du die für dich relevanten Informationen beziehst? Worauf achtest du dann speziell bei der Bewertung?
    3. Wie erfolgt die Auszahlung der Dividendenrendite bei dir? p.M.? p.A.? Oder ist das abhängig von den jeweiligen Aktien?
    4. Worauf muss ich achten wenn ich statt bei meiner Hausbank woanders einen günstigeren Depotanbieter finde jnd wechseln will?

    Habe noch ein paar Jahre vor mir (bin 30 Jahre alt) und versuche dies daher langfristig zu halten (ohne größere Bewegungen)

    Weiterhin viel Erfolg mit deinen Anlagen und danke für den Blog. Habe auch bereits Anregungen für mich finden können 😄

    Liebe Grüße aus Vorarlberg
    Wolfgang

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  14. Hallo Wolfgang,

    Danke für deinen Kommentar zum Blog und Glückwunsch zu deinem Start für deine finanzielle Zukunft. Betreffend deinen Fragen:

    1. Liquidität ist sind bei mir die Verrechnungskonto zu den Depots und eine Sparbüchse für den nächsten Goldmünzen Einkauf. Weiters führe ich ein Girokonto wo ich ca. 2-3 Monatskosten liegen, ein Bausparvertrag der erst 2024 ausbezahlt wird und ein Sparbuch wo mein Notgroschen liegt. Letzteres muss auch mal eine kaputte Waschmaschine, Autoreparatur, etc. abfedern. Das sind bei mir ca. 1 Jahreskosten weil ich einen Haushalt und Reparaturen einplanen muss. In Summe führe ich also zumindest 3 Konten für Cash.
    2. Ich lese sehr viel, Finanzen.net, MyDividends.de, Morningstar.at, wienerborse.at, Wirtschaftsnachrichten in ORF und N-Tv, einige Blogs, ausgewählte Twitter, Zeitschrift Börsenkurier für Österreich, gelegentlich Wirtschaft in Tageszeitungen. Geschäftsberichte lese ich nur wenn ich einem Investment nicht vertraue oder etwas ändern möchte. Wichtig ist mir dass ich das Geschäftsmodell verstehe, das es Gewinn (KGV) macht, ob es eine Dividenden und Historie gibt, und ob der CEO vertrauenswürdig ist. Am längsten behalte ich Aktien die ich selbst nutze oder die global benötigt werden. Mein Energieversorger, Körperpflege, Lebensmittel, Elektronik. Das bringt Vertrauen.
    3. Dividenden kommen je nach Unternehmen. Aber zumeist betreffen AT, DE jährlich, Europa jährlich oder halbjährlich, Asien halbjährlich, USA und CA quartalsweise und wenige monatlich.
    4. Wer muss die Steuern abführen? Gibt es Spesen für Depotkosten oder „versteckte“ für z.B. Dividendenauszahlungen. Der letzte Punkt wird erst dann interessant wenn das Depot groß und die Spesen hoch werden?

    Vorab würde ich mich auf 1 und 2 fokussieren, Ziele setzen und alle Schritte schriftlich dokumentieren. Nach ein paar Monaten oder sogar Jahren vergisst man sonst seine Fehler oder Erfolge.

    Liebe Grüße aus dem östlichen Weinviertel
    Christian / Bergfahrten

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  15. Hallo Christian,
    du schreibst oben in einer Antwort an Tobias von deinen Brokern und Leserdiskussionen zum Thema Broker, Steuereinfachheit usw.. Ich selbst lebe auch in Österreich und bin bei Flatex. Die sind in Ordnung, Gebühren sind niedrig und Steuereinfachheit ist gegeben. Was mich stört ist vor allem, dass bei zB US Dividenden immer 5,90€ Gebühren anfallen. Die Amerikaner zahlen oft Dividenden Vierteljährlich, so dass sich das nur lohnt wenn die Positionen eine gewisse Größe haben. Das zweite, kleinere Problem ist das Sparpläne nur auf Fonds gehen – nicht auf Aktien. Kennst du oder ein Leser einen empfehlenswerten Broker, der in Österreich steuereinfach ist und nicht diese Wechselgebühren hat? Niedrige sonstige Gebühren für traden oder Aktienbesitz wären gut, aber da kann ich vielleicht ein Auge zudrücken, weil ich ja auch noch Flatex als Option habe.

    Danke und ein gutes Jahr 2021!
    Martin

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  16. Hallo Martin,

    Alles Gute im Neuen Jahr! Leider kann ich dir für Österreich deine Broker-Wünsche nicht erfüllen! Ich persönlich verwende Flatex nur für ETFs weil dort keine Gebühren für Dividenden-Ausschüttungen anfallen. Für Aktien habe ich mich für DEGIRO entschieden weil die Depotspesen und Gebühren sehr günstig sind – jedoch musste ich mich dafür entschieden auch meine Einkommensteuererklärung jährlich selbst zu machen.

    Empfehlen kann ich dir Andreas seine Seite und YouTube Beiträge – der hat für Österreich einen sehr guten Überblick und eine Vergleichsübersicht der Broker!

    https://www.broker-test.at

    Das Thema Aktien-Sparpläne habe ich mal gesucht – 1-2 Banken bieten das für seltsame Bedingungen an – z.B. nur für Ganze Aktien oder hohe Gebühren. Dafür gibt es wohl in Österreich noch kein gutes Angebot.

    Viel Erfolg und falls Du eine Lösung hast melde dich – dafür wäre ich oder meine Leser sicher interessiert!

    Viele Grüße
    Christian / Bergfahrten

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  17. Hallo Martin, Hallo Christian,

    ihr beide habt euch sicherlich schon mehr als umfangreich umgesehen und ich kann nichts besseres beitragen als ein „leider nein“. Es gibt steuereinfach nur die DADAT mit heißen 9 Aktien aus AT und die Hello Bank mit mehr Aktien, aber ohne Bruchstücke.

    Was als kleine Alternative vielleicht interessant ist, das Angebot des neuen easybank Brokers. Kauf ab 500 bis max. 3.000 Euro über die LSX um 1 €. Bruchstücke aber auch hier nicht möglich.

    Gruß,
    Andreas

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  18. Guten morgen Christian,

    danke für die Antwort. Dann werde ich mal weiter suchen und mit Flatex weitermachen. Der Trend zum Bankgeschäfte online machen gibt es ja schon lange und jetzt noch mehr. International/ interkontinental investieren ist auch nicht mehr exotisch. Ich hoffe, dass die Banken das realisieren und auf unsere Wünsche eingehen.

    Auf Andreas‘ Seite bin ich schon gestoßen. Auf dem YT Kanal werde ich mich mal umschauen.

    LG
    Martin

    Gefällt 1 Person

  19. Guten morgen Christian,

    danke für die Antwort. Dann werde ich mal weiter suchen und mit Flatex weitermachen. Der Trend zum Bankgeschäfte online machen gibt es ja schon lange und jetzt noch mehr. International/ interkontinental investieren ist auch nicht mehr exotisch. Ich hoffe, dass die Banken das realisieren und auf unsere Wünsche eingehen.

    Auf Andreas‘ Seite bin ich schon gestoßen. Auf dem YT Kanal werde ich mich mal umschauen.

    LG
    Martin

    Guten morgen auch Andreas,
    die zwei Banken hören sich ehrlich gesagt nicht so schlecht an. OK, das mit den Sparplänen ist „ausbaufähig“. Aber die niedrigeren/relativen Dividendenspesen sind echt ein Argument. Ich muss das mal durchrechnen, aber gut möglich, dass es sich lohnt ein Depot zu eröffnen und die nicht-Euro-Aktien zu transferieren. Dann kann ich auch ein paar kleinere, oder mit geringer Ausschüttungsquote kaufen. Halt manuell…

    LG
    Martin

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  20. Ich fürchte das wird länger nichts werden mit den Aktien-Sparplänen. Ich habe einmal einen Herrn einer Direktbank darauf angesprochen, dass das doch ein super Unterscheidungsmerkmal wäre im Vergleich zum Mitbewerb und man so punkten könne. Da wurde mir erklärt, dass das problematisch ist mit den Bruchstücken, weil der Broker/Bank somit auch immer ein paar Teile halten müsse und das nach Mifid2 nicht erlaubt sei.
    Leuchtet mir ein, wenn ich mir die Hello Bank ohne Bruchstücke ansehe. Die DADAT eben total reduziert mit nur 9 Aktien.

    Wie das die deutschen Anbieter machen ist mir unbekannt.

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  21. Hallo Andreas,

    Danke für die Zusatzinfo. Für mich persönlich habe ich das Thema Aktien-Sparpläne bereits abgehakt. Wenn es ein Thema wäre würde ich mir manuell monatlich 1 Aktie bei Degiro um 0,50 EUR in der NYS oder Nasdaq kaufen. Wären 6 EUR p.a. Spesen und halt 12 manuelle Käufe.

    Ich nehme an dass die Helle Bank und DADAT auch Depotgebühren – analog zur Easybank verlangen? Wie hat mir ein Banker einmal gesagt – jeder muss Geld verdienen, entweder die Depotspesen, die Dividendenspesen oder eben die Kauf- und Verkaufsorders. No free lunch in der Finanzwelt 😉

    Schönen Sonntag und Liebe Grüße in den Westen
    Christian

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  22. Hallo Christian mit dem selben Problem wie ich,

    die günstigen Kaufmöglichkeiten im Ausland sind natürlich sehr verlockend, das Dokumentieren ist halt so seine Sache zur Ermittlung des ø Einstandspreises, wenn es dann an den Verkauf geht ist die andere Sache.

    No free lunch in der Finanzwelt: In der neuen schönen Finanzwelt gibt es keine Depotspesen, keine Dividendenspesen und (fast) keine Ordergebühren… dafür aber werden die Wertpapiere des Kunden verliehen und es gibt die €€€ und $$$ als Rückvergütung von den Produktanbietern und Handelsplätzen.

    Liebe Grüße Andreas

    PS: Welches Problem haben wir gemeinsam? Wir wissen beide nicht welcher Wochentag ist… 😉 Am Montag dachte ich, dass Donnerstag ist.

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  23. Hallo nochmal,
    wenn ein deutscher oder niederländischer Broker Steuereinfachheit für Österreich anbieten würde, wäre das auch OK. Es gibt die EU schon lange, warum nicht mal sowas machen?

    LG
    Martin

    Gefällt 1 Person

  24. Hallo Martin,

    kaufmännisch betrachtet…
    ca. 5% Aktionäre in Österreich von 8 Mio. Einwohnern – im Vergleich zu 80 Mio Deutschen. Dann müsste man voraussetzen dass man 100% Marktanteil in AT bekommt und die Politiker nicht alle paar Jahre die Spielregeln ändern. Dann wäre es wohl ein Geschäft – sonst ist es ein Verlust.

    Diese Hoffnung ist fein, ich werde aber nicht darauf wetten oder warten 😉

    Liebe Grüße
    Christian

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  25. sehe es genau so wie Christian 🙂 Warum auch, man geht als Broker das Risiko ein, dass man die Steuern korrekt abführt. Das überlasse ich als Broker lieber dem Kunden, besonders wenn es nur ein paar tausend Kunden sind die ich locker mitnehmen kann.

    Manchmal kommt das Argument: Ach, das Steuerthema kann doch nicht so komplex sein… darauf meine Antwort: Wenns eh nicht komplex ist, dann kann man es eh auch selbst machen 😉

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  26. Warum sollte man die Wünsche des Kunden in den Mittelpunkt stellen? Ich lasse darauf mal gedanklich Jeff Bezos antworten. Klar diese Einstellung ist hier noch nicht sehr weit verbreitet. Deswegen werden auch noch viele Unternehmen viele Kunden an Amazon&Co verlieren. Irgendwann wird die Wirtschaft realisieren, dass sie untergehen werden, wenn sie nicht kämpfen. Wenn wir Glück haben ist es dann noch nicht zu spät. Leider ist die Erkenntnis meiner Meinung nach noch nicht hier angekommen. Das zeigt mir die jetzige Situation…

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  27. Martin, du hast doch die Wahlfreiheit. Es gibt genügend Alternativen & Möglichkeiten. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht. Auch Amazon ist nicht der liebe lokale Händler der auch Zeit für ein Plauscherl hat sondern ein internationaler Player der es versteht die Supply Chain zu bespielen und die Skaleneffekte perfekt für sich zu nutzen.

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  28. Ich beschwere mich ja nicht (sehr). Ja, ich habe die Wahlmöglichkeit und nutze sie. Und ich hoffe dass es in Zukunft noch bessere Optionen gibt. Es kann ja jeder sein Unternehmen ausrichten wie er will.

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