I Have a Dream

Hallo zusammen,

wir alle haben Träume! Ich hoffe doch es sind vorwiegend schöne?! Wenn ja, dann kann aus einem Traum eine Idee und dann ein Ziel werden. Ersteres bleibt außer meiner Kontrolle – daher bleibe ich in dem Beitrag doch lieber bei Ideen & Zielen 😉

Was ist dazu wichtig – man muss die Idee unbedingt wollen und es soll im Leben ganz oben auf der Prioritätenliste sein. Nach dem Ziel sollte man sich etwas Zeit nehmen um es als Projekt zu planen und dann konsequent zur Tat schreiten zu können. Einfach sollten Sie sein, wenn Sie zu komplex wird kann es zu aufwendig werden. Erreichbar müssen Sie sein, denn ist die Erfolgschance zu gering besteht die Gefahr aufzugeben. Und die Umsetzung von Zielen benötigen Überwindung und Ausdauer.

Für die Umsetzung von Zielen gefällt mir die Formel vom amerikanischen Schriftsteller Napoleon Hill (26. Oktober 1883 in Virginia geboren und am 8. November 1970 in South Caroline gestorben) in seinem Buch „Denke nach und werde reich“ welches auch später in einigen Büchern wiederholt wird:

Erfolg = Wille x Glaube x Konsequenz

als Beispiel im Börsenerfolg beginnt im Kopf von Thomas Vittner & Andreas Fritsch (ISBN: 978-3-864700-08-8) vom Börsenbuchverlag

Neben meinem finanziellen Ziel gibt es auch noch ein paar hübsche Berge die ich auch noch in meinem Hinterkopf habe. In der Vergangenheit gab es viele, persönlich mag ich die Gipfel von Bergen wie als Beispiel 2001 den Großglockner 3.798m

glockner1

Es muss nicht ein Traum sein – oft reicht für mich dazu ein Bild, ein Vortrag, ein Buch, eine historische Geschichte dazu oder ein besonders geographische Punkt – also der höchste Gipfel Österreichs die mich dazu antreiben.

Und aktuell meine finanzielle Unabhängigkeit ist für mich auch „nur“ ein weiteres Ziel. Einer der ersten Gedanken daran hatte ich 2014 als unsere Politiker ihren Wählern das persönliche Pensionskonto erstellt und zugesendet haben. Darin stellte ich fest dass ich zumindest von 1980 bis 2030, also 50 Jahre arbeiten darf um dann eine Pension zu bekommen. Dies empfand ich schlicht und einfach als eine Bevormundung. Gern plane ich mein Leben selbst und sowas gefiel mir nicht und das blieb negativ in meinem Hinterkopf hängen.

Mein Job als Industriekaufmann war lange interessant und hat mir auch Spaß gemacht. Ich habe die Verantwortung für Vertriebsabteilungen, oder Entwicklungsteams, oder Serviceeinheiten geführt – Abwechslung und Action genug aber auch dort schlich sich eine Entwicklung ein die mir nicht mehr gefallen hat. Statt sich über Aufträge und Erfolge freuen zu können wurden für Manager wichtiger die Mitarbeiter zu reduzieren. Funktionierende Geschäftsmodelle wurden gespart bis Sie tot waren. Kurz bevor man seinen eigenen Schreibtisch zusammenpacken kann darf man schnell sein Wissen weitergeben. Das positive darin ist wenn man das sinkende Schiff verlassen darf und nicht an Bord bleiben muss.

Also nahm ich mir ein Jahr Zeit ein neues Ziel bei einer neuen Firma mit einem interessanten Job zu finden. Offensichtlich gab es da aber 2 Punkte die ich nicht ausreichend beachtet hatte – erstens wir ich bereits über 50 und zweitens habe ich kein Studium. Ich habe mit 15 Jahren bereits zu arbeiten begonnen. Erfahrung ist zwar gut aber das wird zumindest jetzt nicht mehr gesucht. Also suchte ich mir im Herbst 2017 ein neues Ziel.

Es sollte was mit Zahlen zu tun haben – wie aus meinem kaufmännischen Beruf. Ich mochte meine Monats-, Quartals- und Monatsabschlüsse. Umsätze und Planungen mit den tatsächlichen Kosten und Einnahmen zu kontrollieren und daraus die notwendigen Schritte umzusetzen. Und somit kam aus meinen Plan B das Projekt mit der finanziellen Unabhängigkeit. Das spannende nun ist die Eigenverantwortlichkeit – es geht nicht um den Erfolg im Job, oder den Gewinn der Firma – das wichtige ist nun das erreichen des Ziels im finanziellen Leben. Und somit steht 2018 das als Herausforderung da.

Die Einstellung von Frugalisten oder Minimalisten verstehe ich nicht – dazu stehe ich zu sehr in meinem realen und genussreichen Leben. Und dieses kostet nun mal Geld – und ein Haus und Essen ist notwendig. Ein Auto gönne ich mir weiterhin und ein Budget für Familie & Freunde mit Ausflügen, Lokalbesuchen, Kultur und Geschenken bleibt auch eingeplant.

Zum Abschluss eine Bauernweisheit meiner Oma betreffend Sparsamkeit. Sie sagte gern, Du kannst jetzt nur an einem Kirtag tanzen, ein Schnitzel essen und eine Hose anziehen. Lebensfreude – ja unbedingt und Genuss auch, aber das zusammen mit Hausverstand kennzeichnet wohl mein ausgewogenes und zufriedenes Leben nun aus.

Ich hoffe ihr seid auch zufrieden und verspreche euch – im nächsten Beitrag sind wieder die Wertpapiere im Mittelpunkt 😉

Einen erfolgreichen März wünsche Ich Euch und viele Grüße

Bergfahrten

 

 

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