Monatliche Liquidität und Dividenden Einkommen Kalenderwoche 23 / 2026 😎

Plane langfristig! 📚

Nach den Investments in den Monaten April bis Juni 2026 wanderte meine Liquidität in den deutlich roten Bereich. Soweit kein Thema wenn ich NEIN sagen kann. Dazu benötigt der Kaufmann aber die Zahlen um sie jederzeit sehen zu können.

Daher habe ich mir eine monatliche Liquiditätsliste erstellt. Bis Mai sind es die IST Zahlen und nach dem Nachkauf von Munich RE ergibt sich für Ende Juni ein Forecast…

Zuerst der Beitrag zum Nachkauf von rd. 18K

https://bergfahrten.com/2026/06/02/nachkauf-munich-re-spielt-ab-2027-dann-in-der-1-bergfahrten-liga-mit-🇩🇪/

Nun die Liste von Dezember 2025 bis vss. Juni 2026:

Die US $ TIPS habe ich diese Woche verkauft. Es macht keinen Sinn EUR-Zinsen quartalsweise zu bezahlen und weiter auf das US $ Risiko und Inflation im Portfolio zu behalten…

Das war der erste Verkauf einer Gesamtposition in 2026. Mit der Aufstellung passt für mich die Transparenz und Darstellung auch für einen längeren Zeitraum 📆

Dividenden Einkommen Kalenderwoche 23 / 2026:

Zwei Positionen sind überschaubar – im Vorjahr war es noch eine Nullmeldung 🍀

Die zwei Einzelpositionen:

Der Vergleich mit dem Vorjahr ✅

Der Plan und Forecast mit 2,4% YTD

Nächste Woche kommt mit OMV die letzte Jahresdividende über 1K. Damit sind im ersten Halbjahr die fetten Monate vorüber und ab dem dritten Quartal wird es wieder zäh auf der Einkommenseite 😅

In meiner Küche gab es diese Woche einmal vegetarische Eier-Tomaten-Nudel am Feiertag, aber zuvor auch Specklinsen 🐷

Ausgewogene Ernährung im Weinviertel 👨‍🍳

Ich wünsche Euch einen erfolgreichen Freitag und ein angenehmes Wochenende!

Beste Grüße

Bergfahrten

6 Kommentare zu „Monatliche Liquidität und Dividenden Einkommen Kalenderwoche 23 / 2026 😎

  1. Interpretiere ich das richtig:

    Dein Gesamtdepot ist im Juni 2026 943.457,50. Abzüglich der negativen Liquidität ist dein Gesamtvermögen aktuell auf 901.504,37 gesunken.

    Ohne die Zukäufe mit Dispokredit wäre daher der Wert des Gesamtdepots im Juni 2026 noch niedriger?

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  2. Falsch interpretiert.

    Monatssummen und -berichte erfolgen immer am Monatsletzten, daher ist der Juni nur eine Annahme oder Forecast. Daher habe ich den Ende Mai Wert unverändert eingesetzt weil ich nicht die Kurse vom 30.6. kenne.

    Die positive oder negative Liquidität ist aber im Gesamtvermögen immer berücksichtigt. Quasi ein Nullsummenspiel: Die Liquidität geht ins minus dafür steigen die Kaufpositionen in Aktien. Die Liquidität geht ins plus wenn ich Aktien oder ETFs verkaufen sollte.

    BG
    Bergfahrten

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  3. Bergfahrten Ende März 2026: „Wenn ich schon etwas Liquidität halten und aufbauen will, dann sollte es auch dafür Gründe geben… Ich hatte schon mal den Versuch mit den US $ TIPS – es mangelte aber an meiner persönlichen Stabilität…“

    2 Monate später wird diese Position schon wieder liquidiert, um die nächste „Chance“ von Mr. Market nicht zu verpassen, in der völlig irrationalen Fixierung auf Positionen mit >1K Dividenden pro Jahr.

    Auf die persönliche Stabilität wartest du wohl vergebens.

    Wenn du schon zuviel Zeit hast, Christian, dann erfasse doch mal alle deine Käufe und Verkäufe in einem schlauen Programm wie Portfolio Performance, damit du endlich deine echte Performance berechnen kannst (und nicht die durch Einlagen und Auszahlungen völlig verzerrte). Wäre höchst interessant, vor allem für dich!

    Herzlich, Dominic

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  4. Lieber Dominic,

    wenn ich Ende März gewusst hätte dass Munich RE Ende Mai um 30% korrigiert dann hätte ich andere Entscheidungen getroffen.

    Betreffend dein beliebtes Open-Source-Programm Portfolio Performance gibt es seit 2012. Mein Portfolio und Excel gibt es seit 1995. Dich interessiert die Performance und mich der reale Depotwert am Monatsende.

    Aber schau mal über deinen Tellerrand, ich lebe von meinen Investments und du sparst noch an. Mein Portfolio hat 400K seit 2017 zugelegt und dazu die Dividenden entnommen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg mit Portfolio Performance, deiner Strategie und wünsche dir auch so viel Ausdauer die ich habe.

    Liebe Grüße
    Christian

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  5. Servus Christian,

    eine Frage zur negativen Liquidität: Das ist quasi Dein „Sondervermögen“ (in DE seit der großen Koalition ein geschönter Begriff für Schulden), also wieder ein Kredit?

    Den Kauf der Münchner Rück als solchen finde ich persönlich als sehr gute Entscheidung! Auf Kredit hätte ich das allerdings nicht gemacht.

    Zu Portfolio Performance und Excel: ich stand vor 3 oder 4 Jahren vor der gleichen Entscheidung und habe einen Kompromiss gemacht. Bis dahin hatte ich auch alles (!!!) in Excel und hatte in diese Datei sehr, sehr viel Zeit und Mühe investiert. Bei mir gehen die Exceldaten zeitlich auch sehr weit zurück. Ich habe dann in 2023 begonnen bis 2017/2018 alle Belege und Bewegungen in PP nachgetragen. Das war auch noch mal sehr viel Arbeit und sicherlich auch nicht bis auf den Cent genau. Jetzt habe alles, was in PP abbildbar ist, auch wirklich in einem System verfügbar, welches einfach zu nutzen ist und wo ich einen zuverlässigen Überblick über die Performance meines Depots bekomme. Ich nutze aber auch weiterhin parallel meine Exceldatei für einige Dokumentationen, habe dort aber die Performanceberechnungen rausgeworfen, da das in PP besser und genauer funktioniert. Eigentlich könnte ich die Exceldatei auch komplett einstampfen, hänge aber aus sentimentalen Gründen doch sehr an dieser Datei ….

    Vielleicht ist das auch ein Weg, den Du mal probieren solltest. Ich kann Dr PP nur wärmstens empfehlen. Hat bei mir – seit vier Jahren Privatier – sehr gut funktioniert.

    Grüße ins Weinviertel,

    Schlumich

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  6. Hallo Schlumich,

    Danke für deinen Kommentar.

    Ja, meine negative Liquidität ist ein Kredit. Kein Konsumkredit sondern für ein Investment das Erträge bringt. Daher habe ich die Spalte auch in % vom Gesamtvermögen dazu gegeben um zu sehen wie sich der Kredit vs. Gesamtvermögen entwickelt. Ich hätte Probleme wenn der Kredit steigt – der sollte natürlich fallen.

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Privatier Erfolg! Ich hoffe dir geht es damit auch gut und du bist zufrieden?

    Zum Thema Portfolio Performance muss ich privat ausholen. Ich habe beruflich sehr viel mit Excel und PowerPoint gearbeitet um meine kaufmännischen Zahlen entweder für meine Präsentationen oder meine CFO’s vorzubereiten. Also habe ich mir entsprechend Know How angeeignet um frei bei der Zusammenstellung und Darstellung zu bleiben. Warum sollte ich mir diese Freiheit nehmen und ein fixes Korsett von Portfolio Performance verwenden. Ich entscheide wenn ich eine neue Liste, Auswertung, Verknüpfung oder Diagramm haben will. Soll ich dann bei Portfolio Performance betteln dass sie etwas ergänzen?

    Es freut mich dass für die Mehrzahl das ein gutes Tool ist. Sie können und wollen nicht die Zeit investieren um es sich selbst zu bauen. Alles wunderbar – aber für mich ist jede Minute in diesen fixen Rahmen verschwendete Lebenszeit um mir die Flexibilität zu nehmen. Ich denke das ist verständlich warum ich kein PP Kunde werde.

    Anmerkung: Für mich ist das Resultat wichtiger als ein Performance Vergleich. Das war beim Bergsteigen, Marathon laufen oder auch im Portfolio so – ich kann das und es wird immer Menschen geben die besser sind. Was kümmern mich die anderen – das bringt Zufriedenheit.

    Liebe Grüße aus dem Weinviertel
    Christian

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