Ab jetzt erweitern die ETF meine geographische Investmentwelt 🛰️

Das Ende ist nahe… 😎

Der wichtigste Schritt ist dass man vom planen ins machen kommt, also anfängt mit dem investieren seiner Ersparnisse. Dann ist es notwendig geduldig viele Schritte in seiner Investmentwelt zu folgen. Pausen sind erlaubt aber umdrehen ist falsch. Die meisten Schritte bleiben am Weg, ich blicke gerne nach links und rechts. Seltener komme ich zu Weggabelungen – diese erfordern dann aber mehr Aufmerksamkeit 🥾

Die Welt ist weit und ich orientiere mich geographisch nach den ISIN…

https://www.isin.org/country-codes/

Meine persönliche Welt ist natürlich kleiner, und bisher begrenzte ich diese nach meinen Einzelaktien. Anfang diesen Jahres habe ich dazu einen passenden Beitrag geschrieben…

https://bergfahrten.com/2026/01/23/47-d-a-ch-und-dividenden-einkommen-kalenderwoche-04-2026-🇩🇪🇦🇹🇨🇭/

Meine ETF erreichen aber, auch wegen dem bereits länger laufenden Sparplan in den Vanguard FTSE All-World eine relevante Größe. Der ETF S&P 500 und Nasdaq 100 erhöhen auch meine US-Gewichtung 🇺🇸

Für mein kaufmännische Wohlbefinden kamen somit mit den ETF „fremde“ Einflüsse die ich nicht mehr ausreichend kontrollieren konnte.

Wie in den letzten Kommentaren vermerkt, ich sah es notwendig die Einzelaktien und Index-ETF zu „verheiraten“ um wieder den Überblick zu behalten 😎

In meinen Anlageklassen ändert sich nichts – aber es ist ein guter Ausgangspunkt. ETF Start war 2013 und es sind nun 25K erreicht…

Zu den 4 bisherigen ETF kommt zwecks Gewichtung für mein Weltportfolio noch der iShares Core MSCI Emerging Markets IMI ETF dazu. Hatte ich kurz mal und ist beim Zusammenräumen irrtümlich rausgefallen. Ich mache da keinen Beitrag, die detaillierten Infos gab es hier…

https://bergfahrten.com/2025/10/03/3-quartal-sparplan-emerging-markets-gestartet-und-dividenden-einkommen-kalenderwoche-40-2025-😎/

Eine Eingrenzung der ISIN habe ich mit dem Vanguard FTSE All-World getroffen. Trotzdem muss sich „mein persönlicher Monk“ mit einer OTHERS gewöhnen…

Anmerkung, Österreich ist bei FTSE nur 0,08% gewichtet – das korrigiere ich mit Home Bias. Aber es gefällt mir dass die Russische Föderation auch im All-World ETF auf Null gestellt wurde 😎

Nachdem ich meine Einzelaktien und einen etwas reduzierten All-World ETF zusammengefasst hatte kam ich auf 36 Länder plus Others für mein globales Aktien-Weltportfolio.

Mein gesamtes Aktienportfolio wächst somit von 754K auf 779K, die 79,4% sind auch nahe an meinen gewünschten 80 / 20 Ziel…

Drei wesentliche Punkte für mich aus diesem Schritt:

  • Die USA hat mit Aktien plus ETF und 29,1% Gewichtung nun wieder die Position 1 übernommen – ist okay und kann so bleiben.
  • Die vernachlässigte Gegend Asien-Ozeaninen kann ich nun mit ETF einfacher füllen als mit Einzelaktien
  • Meine Skepsis gegenüber den ETF-Investments ist deutlich gesunken da ich mehr über die Länder weiß und es auch monatlich auswerten kann.

Die Welt dreht sich weiter, vielleicht muss ich mal ein Land dazu aufnehmen wenn ich dort investiere oder es sich Chancen ergeben.

Samstag Mittags, ich schließe nun das Bergfahrten Büro und gehe auch ins Wochenende 😅

Beste Grüße

Bergfahrten

23 Kommentare zu „Ab jetzt erweitern die ETF meine geographische Investmentwelt 🛰️

  1. Sorry, 2,6% des Investments, aufgeteilt auf 4 ETF-Positionen sind alles andere als eine relevante Größe…

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  2. 4. **Praktische Faustregel**: Eine Position wird typischerweise als relevant betrachtet, wenn sie **mindestens 1–2 %** des Portfolios ausmacht, da kleinere Positionen oft nur marginal zur Gesamtrendite beitragen und administrativen Aufwand verursachen können.

    (Zitat Christian)

    Jetzt natürlich geändert auf 4 Positionen ETF mit 2,6% sind relevant.

    Ich denke ein Affe im Zoo könnte auch beliebige Finanztitel auswählen und sein Portfolio wäre sicher genau so gut in der Performance wie jene aus den Tätigkeiten im Büro Bergfahrten *GG*

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  3. Leider ist Christian kaum kritikfähig und reagiert beleidigt mit „ICH entscheide“ bzw. hat offenbar keine Lust auf einen konstruktiven Austausch, der idealerweise alle Beteiligten weiterbringt.
    Natürlich darf jeder seine Meinung haben und ist es jedem unbenommen seinen Weg (unbeirrt) zu gehen.
    Ich frage mich aber schon was die Motivation für den Blog ist…nur die öffentliche Dokumentation der Transaktionen?
    Egal, es gibt andere Blogs wo ein nutzbringender Austausch gepflegt wird.

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  4. Sehen wir diesen Blog einfach als unterhaltsames Satireprojekt – es bringt uns zwar nicht wirklich weiter, was auch von Christian nie beabsichtigt war, da keine Finanzberatung per se.

    Honorieren wir aber seinen beträchtlichen Zeitaufwand dafür und das Alleinstellungsmerkmal in seiner Skurrilität.

    Wo sonst sehen wir in der Gesamtanalyse die Ausgaben für Toilettenpapier und WC-Steine wenn nicht hier.

    Christian ist ein sehr introvertierter Mensch der mit diesem Blog seine reichlich vorhandene Zeit als Privatier ohne Frau und Kinder aus seiner Sicht sinnergreifend nutzt.

    Niemand zwingt uns hier zu lesen und zu kommentieren – aber wir machen es trotzdem. Weil wir irgendwie doch magisch angezogen werden.

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  5. Ich bin schon länger der Meinung das es Christian stinklangweilig im Leben ist. Und vor ganzer Langerweile sitzt er dann jeden Tag vor seinem Depot und ihm kommen immer wieder neue Gedanken.

    Aber jedem das Seine

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  6. Hallo zusammen,

    @Anonymous, bitte antwortet künftig unter einem Pseudonym, damit man gezielt auf einzelne Beiträge eingehen kann.

    Ich habe Christian in der Vergangenheit mehrfach sehr direkt und auch kritisch konfrontiert – ohne Ergebnis. Er reagiert auf jede Form von Kritik äußerst aggressiv und blockt sie sofort ab. Für mich wirkt das weniger wie Überzeugung, sondern eher wie Unsicherheit im Sachthema. Eine offene Diskussion scheint er bewusst zu vermeiden, vermutlich weil er argumentativ schnell an Grenzen stößt. Manchmal habe ich das Gefühl dass er kaum Folgen kann, dass er nicht versteht worum es im kern geht.

    Auch sein Auftreten in der Diskussion zeigt, dass er kaum Interesse an einem echten Austausch hat. Stattdessen wird jede Gegenmeinung reflexartig abgewehrt. Dass sein soziales Umfeld offenbar sehr begrenzt ist (keine Frau , keine Kinder, keine Arbeitskollegen), könnte erklären, warum seine Sichtweise so wenig offen für andere Perspektiven ist.

    Ich persönlich habe das Thema inzwischen für mich abgeschlossen. Der Versuch, ihn auf ein sachlicheres oder fachlich höheres Niveau zu bringen, ist aus meiner Sicht verschwendete Zeit.

    Zuletzt hat jemand geschrieben, er mache ja alles richtig, weil sein Depot steigt. Diese Schlussfolgerung ist jedoch zu kurz gedacht. Das Depot steigt nicht wegen seiner Entscheidungen, sondern trotz vieler seiner Aktionen. Die einzig wirklich sinnvolle Entscheidung war, sein liquides Vermögen halbwegs diversifiziert anzulegen. Viele seiner weiteren Transaktionen verursachen dagegen vor allem zusätzliche Steuern und Gebühren und kosten damit langfristig Rendite.

    Wenn er doch wenigstens ehrlich zu sich selbst wäre. Es bringt zwar nichts was er macht, aber es macht ihm einen riesen Spaß. Warum nicht. Aber im Grunde genommen ist das doch egal wenn er dann hoffentlich nach langem Leben 2 oder 3 Millionen dem Tierschutzverein hinterlässt „Achtung Zynismus“. Wenn er weiterhin diversifiziert bleibt kann ihm nicht viel passieren und die Pension steht auch vor der Türe.

    Was wir uns alle wünschen würden dass er sich mehr reflektiert und Kritik annimmt.

    Mehr gibt es dazu aus meiner Sicht nicht zu sagen.

    Lg, Tom

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  7. Achja und das als Satireprojekt zu bezeichnen ist massiv übertrieben. Er zeigt dass man mit einem breit gestreuten Aktienportfolio nachweislich leben kann. Das ist immerhin Fakt!

    Lg. Tom

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  8. Lieber Christian,

    lass dich nicht beirren und mach einfach so weiter wie bisher, immerhin hat DEINE Strategie für DICH bereits 10 Jahre (?) erfolgreich funktioniert und du hast für DICH eine schöne Beschäftigung. Und die Leidenschaft und den Spaß an dem Thema Börse/ Finanzmärkte und deinem Blog merkt man dir auch an. Und nur das zählt. Und ob du irgendwann mit 2 oder 3 Millionen den Löffel abgibst ist auch nicht von Relevanz bzw. absolut deine Sache. Bis es soweit ist gibt dir dein Vermögen hoffentlich noch sehr lange die nötige Sicherheit um ein selbst bestimmtes Leben weiterhin zu führen und niemandem auf der Tasche zu liegen und somit auch keine Abhängigkeiten zu haben. Genieß es weiterhin! All diejenigen die den Inhalt deines Blogs und deine Strategie „kritisieren“ oder als Satire bezeichnen, strampeln im Gegensatz zu Dir, ab morgen wieder fleißig in ihrem eigenen Hamsterrad. Anscheinend scheint deren Strategie auch nicht besser zu funktionieren?! Oder aber es fehlt am Mut die eigene finanzielle Freiheit zu leben oder wissen diejenigen im Gegensatz zur Dir nichts mit ihrer vielen Zeit dann anzufangen. 😉 Klar könntest du auch einen „passiven“ und prognosefreien Ansatz via ETFs (Weltportfolio) mit einem einzigen MSCI ACWI IMI ETF umsetzten und fertig wäre die Laube. Aber das wäre für Dich vermutlich stink langweilig und für all diejenigen die deinem Blog gerne folgen ebenfalls. Und der Spaßfaktor für dich wäre auch überschaubar. Nur Gartenarbeit ist vermutlich dann auch nicht dein Ding. 🙂

    Spannend auch wie manche sich anmaßen über einen gänzlich unbekannten Menschen zu urteilen….“begrenztes soziales Umfeld“, „nicht Kritik fähig“, etc. Das hier ist Christians Blog und somit bestimmt er die Spielregeln, auch was sein Umgang mit Kritik anbelangt. Hier lesen alle freiwillig auf seinem Blog und wem es nicht gefällt bleibt halt weg. Mein Eindruck war bisher, das reflektierte und höflich gestellte Fragen (durchaus auch kritische Fragen zu seiner Strategie) auch höflich beantwortet wurden. Mein Fazit aus dem Blog. Es bedarf nicht unbedingt (und schon gar nicht für jeden) der besten Anlageidee oder gar einer evidenzbasierten Umsetzung der Anlagestrategie. Viel wichtiger scheint es mutig, bodenständig u. bescheiden zu sein und sich bzw. dem eingeschlagenen Weg treu zu bleiben, um stoisch Mr. Market aushalten zu können ohne dabei die Nerven zu verlieren.

    Beste Grüße vom $FinanzHopper$

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  9. Hallo $FinanzHopper$,

    keine Sorgen, ich werde hier jetzt nicht Vermutungen anstellen was denen über die Leber gelaufen ist. Der Job, die Beziehung, die fallenden Kurse, ich weiß es nicht.

    Vielleicht ist es der Neid – 8 Jahre finanzielle Unabhängigkeit, mit 500K zu beginnen und nun ein +900K Portfolio zu managen vergönnt man halt nicht. Oder +30 Jahre Erfahrung und Ausdauer. Oder es sind halt Klugscheißer die meinen sie haben den Stein der Weisen gefunden.

    Meine Projekt geht noch bis 2030, dann schließe ich das ab weil es mit einem Einkommen langweilig wird.

    Danke für deinen lieben Kommentar und liebe Grüße
    Christian

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  10. Servus zusammen,

    Ich lese in Christians Blog seit sehr, sehr langer Zeit mit und freue mich immer sehr, wenn ein neuer Beitrag erscheint. Die Mischung von „Finanzentscheidungen“, „Food-Blogging“, verkleckerter Tischdecke und Bauernhof ist sehr unterhaltsam, etwas kauzig und gibt ein gutes und rundes Bild von der Person ab, die hinter dem Blog steht (und das ist ausdrücklich NICHT negativ gemeint).

    Man kann natürlich einige Entscheidungen, Strategieänderungen, Transaktionen etc. hinterfragen oder kritisieren und als „falsch“ erachten – am Ende des Tages ist es Chritians Entscheidung und sein Geld. Persönlich finde ich einige Entscheidungen der letzten 3(?) Jahre auch fraglich und würde das so nicht machen…. aber: It’s not my business.

    Ich brauche keinen Blog, der genau das beschreibt, was ich mache. Meine Entscheidungen treffe ich selbst und brauche niemanden, der mich dabei bestärkt. Daher gefällt mir u.a. Christians Blog sehr – er weicht in einigen Punkten davon ab, wie ich agieren würde. Ich muss es ja nicht nachmachen, wenn ich der Meinung bin, dass es falsch ist. Manchmal kann es aber auch hilfreich sein, wenn man andere Ideen zu lesen bekommt, auch wenn diese auf den ersten Blick nicht in mein eigenes Verhaltensschema passen sollten. Wenn ich nur lesen oder hören möchte, dass andere genau so agieren, wie ich, könnte ich mich vor den Spiegel stellen und mit mir selbst reden. Long Story short: Andere Sichtweisen sind hilfreich und man sollte dankbar sein, wenn man diese zu lesen bekommt.

    Das Thema Kritikfähigkeit lasse ich hier mal außen vor. Hier besteht tatsächlich Verbesserungsbedarf.

    Zusammenfassend, Christian, mach weiter so. Versuche vielleicht etwas gelassener mit Kritik umzugehen und versuche diese auch einmal im stillen Kämmerlein zu reflektieren. Ich schätze Deinen Blog und Deine Offenheit. Bitte auch weiterhin Bilder vom Bauernhof und von den verkleckerten Tischtüchern.

    Grüße ins Weinviertel,

    Schlumich

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  11. @Finanzhopper

    Auch wenn es hier vielleicht nicht direkt zum Thema gehört, sehe ich mich dennoch veranlasst, auf die Anschuldigung zu reagieren. Ich habe meine finanzielle Freiheit bereits erreicht, wenn auch noch nicht mit dem Puffer, den ich mir langfristig wünsche. Dennoch ermöglicht sie mir bereits heute ein hohes Maß an Unabhängigkeit. Dass ich weiterhin einer Tätigkeit nachgehe, geschieht nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und weil ich diese Arbeit gerne ausübe.

    Der Vorwurf, meine Kritik sei von Neid motiviert, läuft daher ins Leere. Tatsächlich habe ich meine finanzielle Freiheit bereits Jahre vor ihm erreicht. Es gibt also schlicht nichts, worauf ich neidisch sein müsste.

    Was mich jedoch stört, ist etwas anderes. Durch deinen Zuspruch bestärkst du ihn darin, die geäußerte Kritik nicht zu reflektieren. Damit tust du ihm letztlich keinen Gefallen. Im Gegenteil, du nimmst ihm die Möglichkeit zur Selbstreflexion und damit auch zur persönlichen Weiterentwicklung. Auf lange Sicht schadest du ihm damit eher, als dass du ihm wirklich hilfst.

    Unterm Strich hoffen wir doch alle, dass die Finanz Telenovela weitergeht. Er ist finanziell abgesichert. Sein Depot reicht problemlos bis zur Pension, die zudem sehr üppig ausfallen wird.

    Ich werde mich daher künftig zurückhalten und das Schauspiel einfach weiter verfolgen. Mir ging es niemals darum ihm die Freude daran zu nehmen sondern dass er nur auf Kritik konstruktiv reagiert. Ist aber sein Block, müssen tut er gar nichts. Aber meine Meinung lasse ich mir halt auch nicht verbieten solange die Möglichkeit zur freien Äußerung bestehet.

    Lg, Tom

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  12. Guten Morgen Schlumich,

    Danke für die Hinweise. Es ist Frühling, Juhu und damit werden sich öfter mal Gelegenheiten für Bilder aus dem Garten ergeben.

    Viele Grüße aus dem Weinviertel
    Christian

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  13. Guten Morgen Tom,

    mit „konstruktiver Kritik“ konnte ich schon mit 14 nicht umgehen und habe daher die Schule frühzeitig verlassen. Da ich meinen eigenen Kopf behalten habe bin ich nun in der finanziellen Unabhängigkeit anstatt bei den Tipps von Lehrern, Bankern etc. gelandet.

    So ist das eben, manche machen was die Chefs und Nachbarn wollen und ich mache mein Ding. Das hat gute und schlechte Seiten aber bleibt meine Entscheidung.

    Vorschläge bleiben in meinem Blog willkommen. Wenn ich etwas lernen will dann entnehme ich das gerne aus Büchern. Aber es freut mich wenn du dich künftig zurückhalten kannst um mir wiederholt deine Meinung aufs Auge drücken zu müssen.

    Liebe Grüße
    Christian

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  14. Hallo Christian,

    Mir macht es auch immer Spaß deine Beiträge zu lesen. Es ist dein Ansatz und du scheinst Spaß und für dich auch Erfolg zu haben. Von 500k auf 900k in 8 Jahren – ich denke mal „Faustformel“ aller 10 Jahre Vermögen verdopptelt – ist glaube ich nicht schlecht. Kann man es besser machen? Sicherlich. Schlechter? Ich glaube mind. 90% macht es schlechter.

    Manches gefällt mir, manches nicht und manches verstehe und will ich nicht verstehen – Beteiligungen etc. . Das ist z.B. garnicht meins und bei den Ausfällen – Siehe da 5000 Euro durch Insolvenz etc. wäre „Mein“ Ansatz eher dieses Geld in BDC/Reits ( ARES/ HERCULES/Starwood) als Baustein zu stecken und mit ca. 10% Bruttodivi das Portfolio ein klein wenig auf mehr Output zu trimmen um mir nicht um jeden Euro/Ausgabe Gedanken machen zu müssen. Aktien/Gold/ETFs halte ich für sinnvoll – Bitcoin ist für mich eher Spielerei die ich vor 3-4 Jahren aufgehört habe mit plus/minus Null.

    Mag sein das ich was verpasse, aber wenn ich sehe das du 100k „hattest“ und bei 5% du sicherlich 250-400Euro monatlich nur wegen dem an monatlichen Mehreinnahmen generieren könntest, oder auch das Geld aus den Beteiligungen.

    Das wäre jedenfalls mein Ansatz. Das Vermögen wie man sieht steigt ja trotzallem. Aber wie du erwähntest – Dein Ansatz / Deine Regeln. Ich finde es auch schön, dass du uns ab und zu an deinem Leben/Essen/Kochkünsten teilhaben lässt. Rundum ein lesenswerter Block der ab und an zum Nachdenken anregt.

    Danke dir dafür.

    LG

    David

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  15. @David

    Reits sind in Österreich steuerlich eine Katastrophe. Ich habe deswegen alle Reits/BDC‘s verkaufen müssen.

    lg, Tom

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  16. @Tom

    Du darfst deine Meinung gerne zum Besten geben, das verbietet dir hier niemand. Aber es gibt halt auch andere Meinungen zum Blog und zu Christian als Person. Und diese sollte man auch tolerieren. Meine subjektive Einschätzung zum Inhalt des Blogs sollte jetzt auch nicht als „Anschuldigung“ an dich oder sonst jemanden aufgefasst werden. Ich wollte lediglich Christian darin bestärken, seinen wenn auch etwas „unorthodoxen“ Investitions-Weg weiter zu gehen und vor allem sich treu zu bleiben. Und von Neid hatte ich beispielsweise überhaupt nicht gesprochen. Gratulation auch zu deiner „finanziellen Freiheit“ – wer dieses Level erreicht, hat i.d.R. vieles in finanzieller Hinsicht richtig gemacht und/oder an der ein oder anderen Stelle das nötige quäntchen Glück mehr gehabt als andere. Ich selber bin ebenfalls in der glücklichen Situation dieses Level erreicht zu haben, trotzdem bin auch ich heute wieder beim Arbeiten. ,-) Genau aus demselben Grund wie du, die Arbeit macht (noch) Spaß. Jetzt kommen wir zu deinem erwähnten Thema der Selbstreflektion. Damit sollte jeder primär immer erst bei sich selber anfangen. Beispiel: Ganz nüchtern betrachtet wissen wir doch alle nicht wie lange wir noch gesund bleiben oder wie lange wir leben. Das heißt der Faktor qualitativ gute „Zeit“ dürfte für viele von uns mit der Wertvollste sein. Wir beide sitzen, wenn man so will, ohne finanzielle Not beim Arbeiten. Wenn wir oder ein sehr naher Angehöriger (Partnerin, Kinder) morgen eine Diagnose für einen unheilbare Krankheit bekommen würden, wie sähe es dann aus? Rational betrachtet müssten wir das schöne Wetter heute genießen und unsere Zeit nicht im Büro vergeuden. Ich bin aktuell noch nicht mutig genug die Entscheidung (aufs Angestelltengehalt und die gefühlte Sicherheit zu verzichten) zu treffen, das gebe ich ganz offen zu. Christan hat für sich Anfang 50ig eine Entscheidung getroffen, er hat sein Angestelltengehalt gegen frei bestimmbare Zeit eingetauscht. Das finde ich äußerst mutig und verdient „Respekt“. Dazu hatte er nicht immer einfache Rahmenbedingugen. Er musste sein Vermögen durch die Pandemie, den Krieg in der Ukraine und jetzt den Konflikt im nahen Osten „navigieren“. Und dennoch wirkt Christian auf mich recht entspannt (sofern er nicht konstruktiver Kritik ausgesetzt wird ;-)) und sein Vermögen wächst.

    Guten Woche und LG vom $FinanzHopper$

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  17. @ Fianzhopper

    Du hast recht. Neid hat mir Christian subtil unterstellt und nicht du. Das hab ich wohl vermischt.

    Beim Thema Selbstreflexion bin ich relativ entspannt. Ich bin hart in meiner Kritik – zu mir selbst aber am härtesten. Nur so kann ich wachsen.

    Wir drehen uns im Kreis. Ich kritisiere nicht das Erreichte sondern die Kritikfähigkeit. Seine zum Teil patzigen, aggressiven und ignoranten Antworten provozieren scharfe Rückmeldungen. Ich habe auch oft das Gefühl dass er mir nicht folgen kann und deshalb diese unqualifizierten Rückmeldungen kommen. Aber lassen wir es gut sein. Christian ist Christian. Und wir sind doch alle hier weil Christian Christian ist 🙂 und alle freuen sich immer wieder auf neue Beiträge. Ein Unikat. Vielleicht ist meine Erkenntnis dass er einfach so weiter machen soll. Es hat doch bis jetzt relativ gut funktioniert auch wenn Ichs auf keinen Fall so machen würde.

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  18. Hallo David,

    jede Dekade eine Verdoppelung ist ein interessanter Ansatz, Danke für diesen Vorschlag und das schaut gar nicht so schlecht aus.

    Ob wer jetzt ein paar Prozent Anteile gewichtet hat ist wirklich jedem seine Entscheidung. Mein Ansatz ist halt 80% in Aktien das ist der große Motor in meiner Fabrik.

    Danke für dein Interesse und auch an meinen gelegentlich Alltag Bilder 🙂

    Liebe Grüße
    Christian

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  19. Klasse Blog…Mach weiter so und gehe deinen Weg.Schöne Steigerung über all die Jahre…Viel Erfolg weiterhin

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  20. Guten Morgen,

    Danke für dein Lob und die Ermunterung! Ich wünsche Dir auch viel Erfolg und Glück 👍

    Beste Grüße
    Christian / Bergfahrten

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