FMA Geldmittelherkunft und die grünen Quartalszahlen im Portfolio 🍀

Vor ein paar Monaten hatte mein Flatex Depot erstmals die 500 TEUR Marke geknackt. Ob das ein Grund war oder das generell eine Vorsichtsmaßnahme des Broker ist weiß ich nicht. Jedenfalls hatte mich Flatex informiert, dass es notwendig ist die Herkunft meiner Geldmittel schriftlich offen zu legen.

Da ich seit 2016 keine Einkommensnachweise mehr vorweisen kann habe ich 4 „andere Belege“ im Gesamtwert von 375 TEUR übermittelt:

Mal sehen ob die Fachabteilung bei Flatex damit für die FMA zufriedengestellt ist.

Die Quartalszahlen der US Unternehmen werden aktuell veröffentlicht. Johnson & Johnson hatte schon vor ein paar Tagen einen Kurssprung und nun folge 3M, General Electric und Unilever. An solchen Tage finde ich es sehr gut im Markt, auch mit etwas Margin Kredit investiert zu sein…

Den Margin Kredit habe ich nun um 2 TEUR reduziert indem ich die Sparbox für den nächsten Wiener Philharmoniker auf das Verrechnungskonto gebucht habe.

  • Margin Kredit alt -30 TEUR
  • Kauf 100 Nestlé -11 TEUR
  • Sparbox +2 TEUR
  • Margin Kredit neu -39 TEUR

Twitter ist aktuell turbulent wegen der Namensänderung von Elon Musk – trotzdem bleibt es für mich eine wichtige Informationsquelle und Möglichkeit zum Austausch. Ich freute mich vor kurzem über 3.000 Follower 🛜

Mein Dividendenbericht für diese Woche wird erst am Sonntag erfolgen und danach folgt der Monatsbericht für den Juli. Die E/A-Bilanz wird wegen der Gasabrechnung deutlich negativ ausfallen 🏡

Schönen Abend und beste Grüße 😎

Bergfahrten

2 Kommentare zu „FMA Geldmittelherkunft und die grünen Quartalszahlen im Portfolio 🍀

  1. Hallo Christian,
    Die Gaspreiserhöhung ist schon pervers,
    Tschuldigung, das ich das so drastisch ausdrücke.
    Aus diesem Grund behalte ich sicherheitshalber alle meine Ölaktien.
    Du hattest auch schon Shell, Exxon, Chevron. Jetzt nur noch Eni.
    Du kaufst antizyklisch und verkaufst auch zu guten Preisen, aber alles was mit Öl zu tun hat, behalte ich. Grüne Welle hin oder her,
    aber Gaskraftwerke schießen als grundlastfähige Energielieferanten trotzdem wie die Pilze aus dem Boden.
    Ansonsten macht die Börse diese Woche doch mal wieder Spaß, wenn der Fahrstuhl schnell wieder nach oben fährt.
    Grüße
    Was machst Du übrigens mit dem Split Off von Johnson&Johnson und Kenvue?

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  2. Hallo Thomas,

    ja mein Gasversorger EVN schlägt da richtig zu. Daher bleibt auch die Depotposition und ich tröste mich mit der Dividende im Februar.

    Bei Öl-Aktien habe ich, wie du geschrieben beim Russland-Krieg die hohen Preise für den Verkauf genutzt. Was ich mit ENI längerfristig mache ist mir nicht klar – tippe aber beim nächsten Boom eher den Verkauf.

    Ja, meine Nachkäufe von 3M und J&J zeigen sich positiv. Betreffend dem Split Off tendiere ich auf J&J zu behalten. In Anbetracht dass ich auch das Pärchen GSK und Haleon im Portfolio halte denke ich dass ich da auch mal reduzieren will/kann.

    Beste Grüße
    Christian

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