Zwei Zauberformeln zum Erfolg đŸ“š

Hallo Zusammen,

es gibt keine Zauberformeln 😉 !!! Wer an solche glaubt wird leider sein ganzes Leben etwas nachlaufen und unzufrieden bleiben. Aber es gibt viele BĂŒcher die Wegweiser zum Erfolg zeigen können!

Es liegt daran dass in das Wort „ZAUBER“ viel hineininterpretiert wird – man kann ja vielleicht wem bezaubernden kennen oder jemand ist wirklich zauberhaft. Beruflich gesehen wĂŒrde ich ja statt Zauberer das Wort Illusionist verwenden. Also ich bin trotzdem erstaunt welche tollen Tricks es dazu schon gab und gibt!

Und als Bergsteiger habe ich schon Landschaften gesehen die mich verzaubert haben – meistens ist es die Stimmung von Licht mit Verbindung einer wunderbaren Natur!

Aber das zweite, die Formeln gibt es viele. Persönlich tat ich mir damit schwer und ich wĂ€re wohl unglĂŒcklich wenn ich einen Job mit der Berechnung von Formeln gehabt hĂ€tte. Eine Formel kann eine Hilfe sein – aber als unabhĂ€ngiger Mensch sehe ich das öfters als Korsett. Eine StĂŒtze fĂŒr den Start ist ok, aber auf lange Zeit möchte ich nicht gebunden und abhĂ€ngig sein.

Das Wort Zauberformel lernte ich als Buchtitel kennen – es gab eine ganze Serie davon und zwei aus der Edition habe ich gelesen. Achja, vielleicht werde ich diese Serie bei meinen FinanzbĂŒchern erweitern – obwohl ich nicht an Zauberformeln glaube 😉

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Aber mein Titel in diesem Beitrag bezieht sich nicht auf diese zwei BĂŒcher, es geht um eine Formel die Napoleon Hill (*26.10.1883 bis ✝ 8.11.1970) nach den Interviews von 500 US-MillionĂ€ren als Erfolgsformel vermarktet hat. Sein Buch „Denke nach und werde reich“ erschien bereits 1937 und wurde mehr als 60 Millionen Mal verkauft. Seltsamerweise habe ich dieses bis jetzt nicht gelesen 😉

Aber die von Ihm darin entwickelte Formel hat mich trotzdem inspiriert:

Erfolg = Wille x Glaube x Konsequenz

Ich werde das jetzt nicht mehr ausfĂŒhrlich analysieren oder kommentieren. Dies haben Thomas Vittner & Andreas Fritsch mit weiteren vielen guten RatschlĂ€gen ausfĂŒhrlich beschrieben.

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Und die zweite Zauberformel habe ich mit diesem Titelbild entdeckt đŸ€—Â Die Schritte funding – saving – benefit wĂ€ren wohl erstmals grob ĂŒbersetzt die Schritte „Finanzierung – Sparen – Nutzen“ ergeben. Ich wĂŒrde aus meiner Erfahrung als Formel aber etwas anders zusammenfassen:

Finanzieller Erfolg = Geld x Sparen x Investieren x Zeit

Der Finanzielle Erfolg und vielleicht eine daraus folgende mögliche UnabhĂ€ngigkeit ist mit diesen vier Faktoren zu schaffen. Einen Teil seines Einkommen (Geld) muss man zur Seite legen (Sparen), das in sein persönliches Portfolio anlegen (Investieren) und möglichst langfristig (Zeit) konsequent durchfĂŒhren.

Gibt es nun doch Zauberformeln? Was meint Ihr dazu? Die Welt muss nicht kompliziert sein und ich sage mit diesen wenigen „einfachen“ Faktoren in Kombination mit der Zeit hatte ich Erfolg.

Viel GlĂŒck, einen schönen November und liebe GrĂŒĂŸe

Bergfahrten

 

 

 

 

13 Kommentare zu „Zwei Zauberformeln zum Erfolg đŸ“š

  1. Hallo Christian,

    ich halte auch nicht viel von Zauberformeln beim Investieren – obgleich ich das Buch von Joel Greenblatt seinerzeit ganz unterhaltsam und lesenswert fand.

    Schaue mir spaßeshalber auch immer mal wieder das aktuelle Ranking seines Stock Screeners an:
    https://www.magicformulainvesting.com/Screening/StockScreening

    Ansonsten lĂ€sst sich finanzieller Erfolg fĂŒr mich einfach herunterbrechen: „Sparen. Investieren. Frei sein.“ 🙂

    Lieben Gruß aus Hamburg
    – David

    GefÀllt 1 Person

  2. Hallo David,

    ja du hast recht, in den meisten FinanzbĂŒchern findet man etwas lesenswertes! Ich habe dort nie online nachgeschaut weil man sich dazu registrieren muss. Aber du hast das wohl gemacht und das funktioniert kostenlos?

    Dein „…Frei sein“ ist sicher auch ein angenehmer und wichtiger Zusatz neben dem finanziellen Erfolg!

    Liebe GrĂŒĂŸe aus dem Weinviertel
    Christian

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  3. Hallo Christian,

    Meine Formel lautet,

    Finanzieller Erfolg = Lernen x machen x Zielstrebigkeit x Zeit 🙂

    Klappt bis jetzt ganz gut 🙂

    Gruß

    Hans

    GefÀllt 1 Person

  4. Hallo Hans,

    das lernen ist sicher ein guter Punkt, ist halt bei mir nicht meine top PrioritĂ€t. Aber es stimmt, das benötigt man fĂŒr das ganze Leben 😉
    Sonst wĂŒrde ich mal behaupten wir unterscheiden uns um Nuancen und wie es einem persönlich besser passt 🙂
    Auf jeden Fall funktioniert Deine Formel sicher genau so gut 🙂

    Weiter viel Erfolg und liebe GrĂŒĂŸe
    Christian

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  5. Hallo Christian,

    du fĂŒhrst ja sehr genau Buch ĂŒber deine Einnahmen und Ausgaben. Ich glaube das ist ein wichtiger Faktor fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Finanzgestaltung.

    Machst du auch einen Jahresabschluss im Dezember? Wie sieht dieser aus oder ergibt sich dieser automatisch aus deinen unterjÀhrigen Arbeiten?

    In Deutschland ist jetzt der Trend hin zu Negativzinsen fĂŒr Gelder bei der Bank. Das ist natĂŒrlich ein sehr kritischer Vorgang, der vielen auch die Lebensplanung verunsichert.

    Beste GrĂŒĂŸe
    Frank

    GefÀllt 1 Person

  6. Hallo Frank,

    Danke fĂŒr deinen Kommentar! Einen sehr ausfĂŒhrlichen Bericht habe ich erstmals fĂŒr das Jahr 2018 in einem Beitrag

    https://bergfahrten.com/2019/01/02/2018-der-schneeball-rollt-😃/

    zusammengefasst. Generell fĂŒhre ich seit 25 Jahren zwei Excel Dateien. Einmal fĂŒr das Wertpapierdepot + Dividenden und das zweite ist ein Kassabuch mit Einnahmen & Ausgaben. Die Dateien fĂŒr den 31.12. speichere ich und fange fĂŒr das neue Jahr wieder neu an.

    Die Zinslage in Österreich ist natĂŒrlich Ă€hnlich wie in Deutschland. Die Banken haben bereits alle Konten auf 0 Zinsen gestellt oder erheben meistens GebĂŒhren. Persönlich war ich aber nie ein Fan von SparbĂŒchern – abgesehen vom Bausparens hatte ich selten Geld auf solchen Konten. Entweder es wird fĂŒr notwendige Lebenserhaltungskosten benötigt. Dann gibt es natĂŒrlich auch noch Ausgaben fĂŒr Hobbies bzw. Urlaube, Kultur und Lokalbesuche. Was ĂŒbrig blieb wurde zuerst in eine Eigentumswohnung, und dann in Sachwerte wie Aktien oder Fonds investiert.

    Vielleicht hilft einem aktuell etwas mehr misstrauen gegenĂŒber den Banken. Warum soll ich „mein“ gespartes einer Bank geben die mir nicht einmal die Inflation abgelten will. Sind die Banken ĂŒberhaupt sicher und bekomme ich es zurĂŒck? Also sehe ich schon lange jeden Sachwert der mehr Rendite als die Inflation bringt fĂŒr mich sicherer.

    Viele GrĂŒĂŸe
    Christian

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  7. Hallo Christian,
    mir gefÀllt und hilft das Paretoprinzip. Mit 20% des Aufwandes= 80% des Ergebnisses zu erreichen.
    Die restlichen 20% erfordern dann zu viel Aufwand.

    Ich finde deinen Blog sehr interessant und lesenswert.
    Toll, dass du uns an deinem Depot so offen teilhaben lÀsst. Respekt.

    Beste GrĂŒsse aus MĂŒnchen
    Wolfgang

    GefÀllt 1 Person

  8. Hallo Wolfgang,

    danke fĂŒr deinen netten Kommentar und ich freue mich sehr ĂŒber dein Interesse und das Lob đŸ€—

    Das Pareto-Prinzip kannte ich noch gar nicht – und das ist wirklich interessant! Bisher nutze ich immer das ökonomische Prinzip. Auch hier ist nicht die Perfektion das Ziel sondern ein Ergebnis das wirtschaftlich sinnvoll und notwendig ist zu erreichen.

    Cool, da habe ich doch heute noch etwas neues gelernt 🙂

    Viele GrĂŒĂŸe nach MĂŒnchen
    Christian

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  9. Hallo Christian, das freut mich 🙂

    Hattest du bei dir hier schon mal etwas dazu gechrieben welche Krtirien deine Aktien haben mĂŒssen? Sprich, wie wĂ€hlst du die aus, die in deinen Watchlist kommen? Ich weiß, es kommt immer darauf an….

    Viele GrĂŒĂŸe
    Wolfgang

    GefÀllt 1 Person

  10. Hallo Wolfgang,

    also ich hatte bisher keinen Beitrag weil meine Vorgehensweise auch nicht wirklich ein System hat und wohl kaum zu empfehlen ist 😉

    Meine „Watchlist“ sind immer nur „Erinnerungen“ an Aktien die in mein Depot passen wĂŒrden und die ich lĂ€ngerfristig behalten möchte. Beispiel Vinci wĂŒrde mir gefallen weil es ein globaler Baukonzern ist, ich nicht extra z.B. Afrika investiere und mir die HJ-Dividendentermine gefallen wĂŒrden, erscheint mir aktuell zu teuer. Oder Novartis gefĂ€llt mir mit der langen Historie an Dividendenerhöhungen und ein paar Schweizer Franken im Depot ist auch nicht schlecht, aber aktuell auch zu teuer, etc. usw.

    Bevor ich wirklich kaufe kommen neben Vertrauen und Chance natĂŒrlich schon auch Kriterien, das habe ich bei ein paar KĂ€ufen beschrieben. Hier sprengt das aber jetzt den Rahmen fĂŒr Kommentare 😉

    Viele GrĂŒĂŸe
    Christian

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  11. Hi,

    Erfolg hat meiner Meinung nach in ganz vielen Bereichen ( sei es der Job, das Investieren, Leistungssport, bestimmte Ziele im Leben) oft mit harter Arbeit, Ausdauer, Beharrlichkeit, Konsequenz und Selbstvertrauen zu tun. – Leider wird Eigenverantwortung heutzutage selten gefördert, sondern der Ruf nach dem Staat als ein Allheilmittel erklĂ€rt.

    TX fĂŒr den motivierenden Beitrag!

    Viele GrĂŒĂŸe,
    div2div

    GefÀllt 1 Person

  12. Hallo div2div,

    stimmt, Du hast die entscheidenden Eigenschaften fĂŒr verschiedene Themen und Bereiche zusammengefasst! Bodo SchĂ€fer hat mal von der Komfortzone geschrieben die man verlassen muss. Manche sitzen halt auf der Couch und schauen TV-Serien wĂ€hrend andere die Zeit nutzen um mal joggen zu gehen oder etwas sinnvolles zu lesen oder lernen.
    Betreffend Eigenverantwortung – wer sich zu 100% auf den Staat verlĂ€sst der wird im Fall einer Krise auch sicher verlassen bleiben. Ausser es ist ok sich dann als Bittsteller auf Almosen verlassen zu wollen.

    Dir viel Erfolg und viele GrĂŒĂŸe
    Bergfahrten

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