Alte Möbel ins Depot đŸ˜‰

Hallo Zusammen,

diesmal fĂ€ngt meine Geschichte fĂŒr diesen Blog letzte Woche an. Zuerst war ich etwas verĂ€rgert ĂŒber einen alten, zerschlissenen und abgetragenen Deckenbezug. Also begab ich mich auf die Suche und endet beim Onlinekauf und einem 5 TEUR Darlehen. Aber dieses Ereignis hat eine etwas lĂ€ngere Vorgeschichte und reicht somit an die 30 Jahre zurĂŒck. Und es begann fĂŒr mich wirklich besonders schmerzvoll.

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Firmenlogo: https://www.grueneerde.com/de/index.html?7

Vorab – das ist eine Episode aus meinem Leben und dazu bedarf ich diese Marke. Ich betreibe hier keine Werbung! Ich bekomme kein Geld dafĂŒr und das ist auch keine Empfehlung fĂŒr den Kauf von Produkten oder das vergeben von Darlehen!

Also meine Schmerzen kamen bereits Ende der 1980er – nach 3 Jahren Lehre und einiger Zeit als junger Industriekaufmann bei einem global bekannten DAX-Unternehmen. Ich saß halt nun von Montag bis Freitag rund um die Uhr – zu Beginn auch noch mit 3 Stunden pendeln mit der Bahn und den öffentlichen Verkehrsmitteln und weiters wohl noch 8-9 Stunden pro Arbeitstag im BĂŒro. Und dann ersparte ich mir zumindest ab 1985 die Bahnfahrt wo ich 3 Jahre in einer Wiener WG wohnte – irgendwann danach kamen öfters RĂŒckenschmerzen und Sie kamen öfters und gingen nicht mehr weg.

Das war die junge Zeit wo man wegen solchen „Problemchen“ nicht einen Arzt kontaktierte sondern einfach mal mit den Kollegen darĂŒber plauderte. Ein damals kurz vor der Pension stehender Kollege gab mir als junger Spund öfters gute Tipps fĂŒrs Leben. Einer war z.B. „Wer billig kauft der kauft langfristig teuer“. Und als ich ihm dann mal von meinen Schmerzen berichtete meinte er „dass liege wohl wahrscheinlich an einem zu weichen Bett“.

Jedenfalls stellte sich spĂ€ter heraus er hatte mit beiden Punkten zu 100% recht – ich schlief damals in meiner ersten Eigentumswohnung in einem billigen, netten aber sehr weichen Bett das ich mir nach der WG gekauft hatte. Und ich tauschte dieses, nach seinem Ratschlag kurze Zeit spĂ€ter gegen ein Massivholzbett ohne Leim und Metall, mit einem starren Lattenrost und der hĂ€rtest möglichen Matratze aus.

Damals sah und fand ich, vor Zeiten des Internets das qualitativ beste bei der GrĂŒnen Erde in Wien. NatĂŒrlich war das fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse SEHR teuer, aber nach ein paar Wochen waren die RĂŒckenschmerzen tatsĂ€chlich weg und Sie kamen seither auch nicht mehr zurĂŒck.

Damals habe ich beschlossen weniger fĂŒr Konsum und selten Geld fĂŒr Möbel oder Gewand auszugeben – dann aber weniger auf den Preis als besonders auf deren QualitĂ€t zu achten – weil diese auch lange Zeit Freude bereiten. Die „alten“ Möbel von damals gefallen mir noch immer und ich habe sie letztes Jahr 2017 zerlegt – ĂŒbersiedelt – wieder zusammengebaut und werden mich wohl auch in meinem Bauernhof ĂŒberleben 😉

Und wie oben eingeleitet benötigte ich nun vor kurzem neue BettwĂ€sche – und nach dem ich bei der GrĂŒnen Erde das richtige fand und bestellt hatte entdeckte ich dort das Beteiligungsmodell fĂŒr Österreich.

https://beteiligungsmodell.grueneerde.com

Also werde ich heuer noch 5 TEUR als Darlehen vergeben. Ich bin ĂŒberzeugt dass diese ca. 1% meiner gesamten Investitionssumme hier in ein Unternehmen fließen soll, das ich seit 30 Jahren kenne und auch zufrieden nutze. Die jĂ€hrlichen Zinsen von 3% fĂŒr das Darlehen ist fix und erstmal 5 Jahre gebunden – das ergĂ€nzt und stabilisiert auch die Schwankungen meine sonstigen Investments – diesmal ausserhalb des turbulenten Börsenhandels.

FĂŒr die Finanzierung nehme ich mir noch bis Ende des Jahres Zeit. Wahrscheinlich werde ich 1-2 Wertpapiere verkaufen wovon ich langfristig nicht ĂŒberzeugt bin. Das habe ich in den letzten Jahren auch gemacht – quasi der Weihnachtsputz im Depot vor dem Jahreswechsel.

Ich wĂŒnsche Euch einen beschaulichen Herbst und viele GrĂŒĂŸe

Bergfahrten

2 Kommentare zu „Alte Möbel ins Depot đŸ˜‰

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